Mehrere Fitnessstudios unter einem Dach bedeuten mehrere Ampeln, mehrere Teams, mehrere Fristen. GymDocu bündelt sie an einer Stelle: Die Zentrale sieht jeden Standort auf einen Blick, Bezirksleiter nur ihre zugewiesenen Studios — beide mit derselben manipulationssicheren Prüfkette wie im Einzelstudio.
Wer wie viel sieht, ist Teil des Systems — nicht der Absprache.
Sieht alle Studios der Firma auf einen Blick. Lädt Bezirksleiter ein, weist ihnen Studios zu, sperrt und entsperrt Zugänge, importiert neue Zuordnungen aus Excel oder CSV.
Sieht ausschließlich die ihm zugewiesenen Studios — Ampel, Status und Dokumentenarchiv. Kein Zugriff auf Studios anderer Bezirksleiter, keine Verwaltungsrechte.
Kein Sammeln von Excel-Listen aus jedem Studio — eine Übersicht, live.
Studios werden nach Dringlichkeit sortiert — rot vor gelb vor grün. Ein Standort, dessen Status gerade nicht abrufbar ist, wird als solcher ausgewiesen statt stillschweigend als „in Ordnung" mitgezählt. Zu jedem Standort: der Hauptgrund der Ampel, offene Gerätedefekte, überfällige Wartung. Ein Klick öffnet das PDF-Dokumentenarchiv des jeweiligen Studios.
Governance für die Zentrale — ohne IT-Ticket für jede Änderung.
Bezirksleiter per E-Mail einladen, bei Bedarf sperren oder wieder entsperren, Passwort zurücksetzen.
Jedem Bezirksleiter genau die Studios zuordnen, für die er zuständig ist. Änderungen ersetzen die bisherige Zuordnung vollständig.
Studios zwischen Bezirksleitern verschieben, wenn sich Zuständigkeiten ändern — ohne Begründung, ohne Benachrichtigungs-Mail, sofort wirksam.
Excel oder CSV mit Studio- und Bezirksleiter-Zuordnung hochladen. E-Mail-Adressen werden vorgeschlagen, jede Zeile ist vor dem Anlegen einzeln prüf- und korrigierbar — nichts wird ungesehen übernommen.
Für eine Konzern-IT ist das die erste Frage: Wie sind die Studios der Kette voneinander getrennt? Alle Studios liegen in einer Datenbank — die Daten jedes Studios sind trotzdem streng getrennt: Jede einzelne Abfrage erzwingt diese Trennung, und eigene Isolationstests weisen sie bei jeder Änderung am System automatisch nach. Nicht in Listen, nicht in Filtern, nicht in Exporten, nicht in PDF-Downloads sieht ein Studio jemals die Daten eines anderen.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gilt für die gesamte Kette. Er ist versioniert — jede frühere Fassung bleibt archiviert nachvollziehbar, mit Datum, Version und IP-Adresse der Zustimmung.
Ein ausführliches Sicherheitsdokument — Architektur, Zugänge, Verschlüsselung und was bewusst noch fehlt — stellen wir Interessenten auf Anfrage zur Verfügung.
Schreib uns — wir melden uns persönlich zurück.
Schreib uns einfach direkt eine E-Mail – du bekommst eine persönliche Antwort, kein Callcenter-Ticket.
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